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Über mich

elitza nanova s

ich wurde in Sofia (Bulgarien) geboren und lebe seit über 30 Jahren in Berlin.

Erste Begegnungen mit der Fotografie machte ich in der Schulzeit und besuchte mehrere Fotokurse.

1994 absolvierte ich ein Magisterstudium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft an der „Humboldt Universität zu Berlin“. Anschließend arbeitete ich als freie Journalistin, Fotografin und Dramaturgin.

Nach einer Weiterbildung zum Multimediaproducerin schlug ich 1999 den Berufsweg als Gestalterin ein. 2002 begründete ich die Agentur artkrise kommunikatin]s[design mit, in der ich seitdem als Artdirektorin, Fotografin, Grafik- und Webdesignerin tätig bin.

Unter dem Namen NANOVA PHOTOGRAPHY bin ich seit 2015 als freie Fotografin, vor allem in den Bereichen Tanz- und Theaterfotografie sowie Portrait, aktiv.

Aus dem Gästebuch zur Ausstellung "Faszination Bewegung"

“Loved the exhibition!!! It was always a pleasure to collaborate with you, Elitza, and I´m so happy to see some fruits of our collaborations in the gallery. […]” Sergio Guerra Abril, 3.12.2020

„Tolle Künstlerin, viel Tiefe und Interpretationsraum. Mit Liebe ausgesuchte und umgesetzte Werke. […]” Sophie, 4. 12. 2020

„[…] Man fühlt sich wie in einer anderen Welt und findet eine Pause von allem, was außerhalb passiert. Danke dafür und danke für das SCHÖNE! […]” Ella, 4. 12. 2020

„Vielen Dank für die faszinierenden Bilder! Sie zeigen Vitalität, Freude und Leidenschaft – sowohl der Tänzer*innen, als auch der Fotografin. […]” L. Kreemer, 6.12.2020

„[…] Du setzt die Schwerkraft und die Zeit mit Deinen Fotografien außer Kraft. Bei der Mehrfachbelichtung der Forsyth-Choreografie konnte ich gar nicht anders, als die Bewegungsmuster körperlich nachzutanzen – obwohl ich nur in Betrachtung versunken davorstand – und gerade in diesen Zeiten war das für mich eine körperliche Erlösung. Danke dafür! Auch die Wahl Deiner Materialien hat mich beeindruckt – wie ein optischer Trip = Mehrfachbelichtung hinter Glas. […]” Thilo, 6.12.2020

„[…] In der gesamten Ausstellung lebt es und überall sprüht es Bewegung, Schönheit und Temperament. Ein bisschen Elitza eben!" Andrea, 7.12.2020

„[…] Zunächst noch einmal meinen herzlichen Glückwunsch: Du hast es geschafft, ein solches Projekt in diesem Umfang in einer solchen Zeit auf die Beine zu stellen.
Im Katalog zu Deiner Ausstellung schreibst Du sehr persönlich, einerseits über Deine Beziehung zum Tanz, andererseits über Deine (Wege zur) Fotografie. Durch die Offenheit, mit der Du schreibst, meinte ich, Dich noch einmal mehr kennen lernen zu dürfen. […]
Du schaffst mit Deinen Aufnahmen sichtbare Zeugnisse einer Zusammenarbeit: Auf der einen Seite die Arbeit der Tänzer*innen am Körper und mit der Schwerkraft – gegenüber, die Arbeit der Fotografin am Umgang mit der Komplexität einer Bewegung/deren Aufbau (und Schwierigkeit sie einzufangen – wie Du schreibst). […]
Was bzw. wen Du in welchem Licht in welcher x-ten Sekunde belichten wirst und welche inneren Bilder bzw. welcher Teil der Kunstgeschicht Dich dabei leiten werden, ich freue mich darauf, dies zu sehen. […]” Dirk, 6.12.2020

„Sehr schöne Ausstellung, liebe Elitza! Mir machen die Fotos Lust auf Bewegung in dieser unbeweglichen Zeit – Lust auf Begegnung. Danke!” Bettina, 6.12.2020

“You have a beautiful way of capturing bodies, movement and inner worlds. It was nice randomly coming across your exhibition. Good luck in your photography journey.” Choucri, 7.12.2020

„[…] Mir gefallen vor allem die „fliegenden Menschen“ und die Tänzer mit ihren dynamischen, fließenden Bewegungen vor dem Hintergrund der rigiden baulichen Strukturen. […]“ Kristin, 11.12.2020

 „Liebe Elitza, Tanzen ist etwas besonders Schönes. Eine gewagte Idee, dass du angefangen hast, dieses Thema zu fotografieren. Weiter damit und viel Erfolg!“ David, 12.12.2020

„Vielen Dank für die schöne Tanz-Ausstellung UND die Erzählungen zu den Entstehungen! Wo wir es kaum selber praktizieren können, ist es umso schöner, wenn uns das TANZEN auf andere Weise entgegenleuchtet. … und Architektur & TANZ – das kann´s.“ Sabine, 12.12.2020

„sie haben sooo schöne Bilder und ich finde es schön, das sie einen schönen geschmack haben und das es ein Bild von meiner Schwester Emma gibt.“ Emmas Schwester, 13.12.2020

„[…] ganz herzlichen Dank für Deine fantastische Ausstellung! Sie hat mich sehr bewegt und eine tiefe Spur von Weiblichkeit & Freude auf Neues in mir hinterlassen. […]“ Silvia, 13.12.2020

„[…] wie beindrückend, Deine Fotografien in der Ausstellung zu sehen – viele Fotos, die ich von den Social Media kenne, hier so hängen zu sehen … Vor allem die unterschiedlichen „Materialien“, auf denen du sie darstellst, entfalten so nochmal ihren ganz eigenen Zauber! […]“ Petra, 13.12.2020

Resonanz im Buch „Nanova Photography | Tanz . Fotografie 2012-2020“

„Ihrer Erdenschwere enthobene Körper sind selten so beneidenswert atmosphärisch vorgeführt worden, wie in den Bildern von E. Nanova: Die Technik der Tänzer*innen, die Lichtregie, die Raumnutzung, das fließende Verknüpfen und Lösen von Gruppenszenen.“
Christoph Tannert, „Der fotografische Moment als Vorausschau“ 

„Tanz zu fotografieren, ist die Kunst, vorher schon zu wissen, wohin ein vom hohen Baum trudelndes Blatt erst noch fallen wird. Sagte mal ein Tanzfotograf, einer, der diese Art der Fotografie für den Höhepunkt der Lichtkunst hält. […] Ein freier Körper in freier Bewegung mit freiem Willen, das ist die Herausforderung.“
Arnd Wesemann, “Stürzender Stillstand“

„In ihren Fotografien stielt sie [Nanova] bewegte Welten genau wie deren Insassen, transzendiert und erweitert sie um ihre ganz eigene Dimension, um ihren Blick und ihr Tun. Die Gefangenahme der Motive ist keine Internierung, keine Verbannung des Lebens, der Bewegung auf statisches Material, keine Festschreibung eines fertigen Zustandes für die Ewigkeit. Es ist ein Akt der Befreiung, der Befreiung der Fotografin und des Motivs. Es ist Kunst, ein über das Abbild und das Medium hinausweisendes Bild, eine Aufforderung darüber hinauszugehen, was ist, weil es scheint, als müsse es und könne es nur so sein.“
Mario Stumpfe, „Die entzauberte Welt verzaubern“ 

„Eingefangen und auf Papier gebannt mit genauester Präzision zeigen sie [Nanovas Fotos]  die Grazie und absolute Konzentration des Körpers in seiner menschlich möglichen Statik und Schönheit. […]  In den Simultanbildern hingegen zeigt sich der unfassbare Bewegungsprozess in Zeitschichten aufgeblättert, die, sich überlagernd, dennoch einen Rest des Unfassbaren bergen. Das Malerische einzelner Aufnahmen liegt dabei im eher zufällig Verwischten.“
Barbara Rimpel, „Perfekter Moment und Sehnsucht nach dem Schönen“ 

„Fotografie fängt den Augenblick ein. Und wenn die Fotografien gut sind, dann zeigen sie mit dem geronnenen Augenblick auch die Bewegung, die sich vor und nach dem Moment, der festgehalten wurde, ereignet hat. Sie [Nanova] ist dem Kairos hart auf den Fersen. Sie spürt den günstigen Moment in der Abfolge der schnellen Bewegungen, um den Auslöser zu drücken und sie besitzt das Können und die Sorgfalt, ihn so auf ein Bild zu bannen, dass der Betrachter vom Bild unweigerlich angezogen wird.“
Holger Seit, „Das Leben Tanzen“ 

Kontakt

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Elitza Nanova

Rosenthaler Str. 24
D-10119 Berlin

+49 (0) 163 163 61 69
kontakt@nanova-fotografie.de

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